Barbara Clute-Simon

Ich biete Klarheit dort, wo Kommunikation folgenreich, emotional geladen oder komplex ist.

Mein Master-Abschluss in Konferenzdolmetschen an der Universität Leipzig sowie ein Zertifikat als Wirtschaftsmediatorin der Steinbeis-Akademie bilden die verlässliche Ausbildungsgrundlage meiner beruflichen Tätigkeit. Vorangegangene Berufserfahrung im Journalismus und in der Werbebranche hat dazu beigetragen, ein professionelles Verständnis von Kommunikation und Auftragsarbeit zu entwickeln. Ein wichtiger Bezugspunkt meiner Arbeitsbiographie sind über 15 Jahre Erfahrung in Vereinen und Kollektiven, in denen ich moderieren, mediieren und kooperieren mitten im Handgemenge lernte. Diese Erfahrungen haben maßgeblich meinen Blick auf Organisation und Verantwortung geprägt und meine Kompetenzen im Gestalten von Beziehungen und dem Umgang mit Konflikt geschärft.

Ich stehe für eine klare Haltung: Allparteilichkeit, Strukturiertheit und Verlässlichkeit auf der einen Seite begegnen Empathie, Neugierde und Menschlichkeit auf der anderen. Ich arbeite professionell mit Sprache in Situationen, in denen Missverständnisse reale Konsequenzen haben.

Ziel meiner Arbeit ist, Räume von Verständnis zu öffnen, wo sie dringend benötigt werden. So möchte ich einen Teil dazu beitragen, Barrieren abzubauen und Grundlagen für gemeinsame, nachhaltige Veränderung zu schaffen.

Weiterbildung

2026

  • Rassismussensible Sprachmittlung - G / Rosalinde e.V.

2025

  • Inklusion in der Mediation - Victoria Fischer & Steffen Fischer / Steinbeis Akademie
In meinem Privatleben bin ich leidenschaftliche Sportlerin: Yoga lehrt mich, auf Neues mit Flexibilität statt mit Widerstand zu reagieren. Kraftsport gibt mir Vertrauen in meine eigene Stärke. Und Muay Thai, meine große Leidenschaft, zeigt mir, wie ich klar, dynamisch und durchsetzungsfähig handle, ohne dabei Respekt und Miteinander aus den Augen zu verlieren. 

 

Darüber hinaus bin ich immer wieder Teil kleiner Filmproduktionen, liebe es, hinter der Kamera, Ideen in Bilder zu verwandeln und das rohe Potential am Rechner in seine fertige Form zu schneiden. Nach Jahren des Soloschreibens am Rechner habe ich schnell Feuer für die kollektive Energie am Set gefangen. 

 

Und wenn ich zur Ruhe kommen will, bin ich mit einer Tasse Tee und einem Buch auf der Couch zu finden. Gerne mit einem spannenden Sachbuch, das mich beruflich weiterbildet oder mir einfach etwas Neues über die Welt erklärt. Mindestens genauso gerne mit einem Sci-Fi-Roman, darüber träumend, wie wir in Zukunft zusammen leben werden.

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